Seit 1991 trägt der VfB Oldenburg seine Heimspiele im städtischen Marschwegstadion aus.
Zuvor spielte man im Vereinseigenen Donnerschwee-Stadion. Aber nachdem der VfB Donnerschwee verkaufen musste, brauchte man eine neue Spielstätte. Die Stadt bot als Ausweichplatz für den damaligen Zweitligisten das Marschwegstadion an. Es hat ein Fassungsvermögen
von ungefähr 15.000 Plätzen. Davon sind 4.500 überdachte Sitzplätze und 10.500 unüberdachte Stehplätze. Es fanden auch schon einmal 32.000 Menschen platz. Damals spielte der VfB in der Oberliga Nord, vor Einführung der Bundesliga 63/64 die höchste Spielklasse, gegen den Hamburger SV. Diese Zahl konnte
einige Jahre später in einem Pokalspiel gegen Borussia Mönchengladbach noch einmal erreicht werden. 1996 bekam das Stadion sein neues Aussehen in Form der neuen Haupttribüne.